Rutesheim: Großbrand in Recyclingfirma

"Bei einem Großbrand in einer Recyclingfirma in Rutesheim kam auch der Großlüfter der Werkfeuerwehr Bosch in Schwieberdingen zum Einsatz & der Einsatz des F-500 Löschmittelzusatzes.

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Eingesetztes Löschmittel: F-500
Dieses Löschmittel wird im Landkreis Böblingen derzeit öfters zu Erprobung eingesetzt. Die bisherigen Erfahrungen zu diesem eingesetzten Löschmittel F-500 sind durchaus positiv."

Quelle: Shooter Media TV

Gemeinde Sonnefeld: Feuerwehren löschen mit F-500

"Sonnefeld,30. August 2013 - Alle Feuerwehren der Gemeinde Sonnefeld sind mit ab sofort mit dem Löschmittelzusatz F500 und den notwendigen Geräten ausgestattet.

Die Feuerwehren löschen seit Menschengedenken mit Wasser! Ab ca. 1900 kam dann noch der Löschschaum hinzu. Warum sollte man an dieser Stelle etwas ändern. Noch dazu, wenn das neue Löschmittel augenscheinlich viel teurer ist?

Um dies herauszufinden, besuchten schon im Frühjahr Kommandant Dirk Bauer und Gerätewart Markus Schrepfer eine Vorführung des Löschmittelzusatz F-500 bei der Freiwilligen Feuerwehr Ebensfeld. Dort konnten Sie sich nach einer theoretischen Einweisung über die Wirkungsweise und die Einsatzmöglichkeiten bei der anschließenden praktischen Vorführung von dem eben Gehörten überzeugen. In der Zwischenzeit wurde von anderen Kameraden auch noch eine Vorführung bei der Freiwilligen Feuerwehr Redwitz an der Rodach besucht. Ebenso erfolgten zahlreiche Gespräche mit Herrn Yusuf Türk von der Firma MFT-GmbH, welche den Löschmittelzusatz F-500 vom Hersteller Hazard Control Technologies (USA) in Europa vertreibt.

Die so gewonnenen Eindrücke und Informationen waren so überzeugend, dass wir uns dazu entschieden den Löschmittelzusatz F-500 für alle Feuerwehren mit wasserführenden Fahrzeugen der Gemeinde Sonnefeld zu beschaffen. So führen ab sofort die Freiwilligen Feuerwehren Gestungshausen (LF 8/6), Hassenberg (LF 8/6) und Wörlsdorf (TSF-W) je eine AWG - Turbo-Spritze 2000 Venturi 75 C 2L gefüllt mit F-500 auf ihren Fahrzeugen mit. Wir werden auf unseren HLF 20/16 und auf dem TLF 16/25 je eine AWG - Turbo-Spritze 2000 Venturi 75 TT 2L gefüllt mit F-500 verlasten. Außerdem stellen wir über die Zumischung von F-500 mit einem LZ 2 R bzw. LZ 4R noch weitere Möglichkeiten für den Einsatz des Löschmittelzusatz F-500 sicher.

Für die Übergabe der Ausrüstungsgegenstände und zur Demonstration der Vorteile durch den Einsatz von F-500 für alle Wehren und auch für die Bevölkerung fand am 30. August 2013 um 18:00 Uhr eine Vorführung mit 3 Einsatzszenarien (Holzstapel, Reifenstapel, Pkw) zusammen mit Herrn Yusuf Türk und Marcello Fend von MFT und Herrn Sven Kaus von AWG in Hassenberg statt.

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Das Feuer griff von einem Stapel Holzpaletten nicht auf die unmittelbar daneben aufgesetzten und mit F-500 benetzten Paletten über. Als nächstes wurde ein Berg aus ca. 10 Pkw- und Traktorenreifen entzündet. Nach einer Vorbrandzeit von etwa 8 Minuten wollte sich keiner von den anwesenden Kameraden aufgrund der starken Wärmestrahlung (etwa 650 °C) nahe an den brennenden Haufen heranwagen. Das änderte sich schlagartig nach ein bis zwei Sprühstößen. Die Hitze nahm schlagartig ab, so dass nach dem kurzen Ablöschen (unter 100 °C) die Reifenreste ohne Handschuhe berührt werden konnten. Der nachfolgende Vollbrand eines Pkw´s wurde ebenfalls innerhalb kürzester Zeit abgelöscht. Letztendlich wurden mit insgesamt 0,5 l F-500 und etwa 500 l Wasser nach diesen 3 Brandszenarien noch ein weiterer Reifenstapel abgelöscht.

Trotz der höheren Anschaffungskosten für diesen Löschmittelzusatz im Vergleich zu herkömmlichen Schaummittelkonzentrat ist der Einsatz bedeutend wirtschaftlicher. Es wird durch die niedrige Zumischrate viel weniger Konzentrat verbraucht. Ebenso verringert sich die Menge an eingesetztem Löschwasser. Wodurch auch bei der Entsorgung von kontaminiertem Löschwasser geringere Kosten entstehen. Bedingt durch den schnellen Löscherfolg verkürzen sich die Einsatzzeiten. Dies wirkt sich positiv auf die Ausfallzeiten der Einsatzkräfte aus. Nicht zu vergessen ist die Belastung der Umwelt. Hier ist F-500 bei weitem umweltschonender.

Wir sind uns sicher - mit dem Einsatz von F-500 gehen die Wehren der Gemeinde Sonnefeld einen richtigen Schritt in die Zukunft!"

Quelle: Feuerwehr Sonnefeld

Allgemeine Zeitung: F-500 verändert Wassertropfen

"09.09.2013 - KREIS BAD KREUZNACH

FEUERWEHR Hohlstrahlrohre mit integrierter Zumischfunktion an Einheiten übergeben

(red). Nachdem im vergangenen Jahr bereits eine Informationsveranstaltung inklusive Demonstration des Löschmittels F-500 im Landkreis Bad Kreuznach durchgeführt wurde, konnten jetzt an 27 Feuerwehren aus dem Kreisgebiet die F-500-Hohlstrahlrohre mit integrierter Zumischfunktion übergeben werden. Das Löschmittel F-500 ist kein Schaum- oder Netzmittel, sondern ein Löschwasserzusatz, der die Eigenschaften der Wassertropfen verändert.

Dieser Effekt hat vielerlei Vorteile. Das Wasser verdampft schon bei etwa 70 Grad Celsius, was nicht nur dem Brandgut schneller mehr Wärme entzieht, sondern auch die Gefahr der Verbrühung mindert. Ein weiterer, wichtiger Vorteil ist, dass mit weniger Wasser ein größerer und schnellerer Löscherfolg erzielt wird. So reichen rund 200 Liter Wasser für ein in Vollbrand stehendes Fahrzeug aus. Gerade kleinere Wehren mit relativ wenig Wasser auf dem Fahrzeug können so auch alleine gegen einen Fahrzeugbrand schnell und effektiv vorgehen.

F-500 ist laut Herstellerangabe sehr umweltverträglich, da es keine schädlichen Chemiekalien enthält. Jedoch merkte Kreisfeuerwehrinspekteur (KFI) Werner Hofmann an, dass F-500 nicht das Allheilmittel ist und es nicht das Mehrbereichsschaummittel ersetzt. Hierzu hat es auf Kreisebene eine Neustrukturierung der Lagerorte für größere Mengen an Schaummittel gegeben. So ist zum Beispiel in Stromberg, aufgrund der Nähe zur Autobahn, eine größere Menge an alkoholbeständigem Schaummittel gelagert, während in Bad Sobernheim künftig das Lager für F-500 sein wird.

Nachdem sich die Wehrleiter der einzelnen Verbandsgemeinden auf den Kauf von F-500 verständigt haben, fand dann eine kreisweite Sammelbeschaffung statt.

Zuvor jedoch folgten die Kameraden der Feuerwehren einem Vortrag über die Funktionsweise und die Einsatzmöglichkeiten des Löschmittelzusatzes durch den Hersteller. Im Anschluss folgte auch noch eine praktische Vorführung von F-500. Die Teilnehmer waren sichtlich begeistert von der schnellen und umfassenden Wirkungsweise des neuen Löschmittels und dem rundum positiven Ergebnis bei den Löscharbeiten."

Quelle: Allgemeine Zeitung

Feuerwehr Gerach: Mähdrescher Brand

"Brand Mähdrescher in Salmsdorf vom 11.08.2013

Salmsdorf. (sg) Am Sonntag den 11. August 2013 brannte in Salmsdorf im Landkreis Hassberge in Bayern ein Mähdrescher. Die Alarmierung der Feuerwehren Gerach, Rentweinsdorf, Salmsdorf, Kirchlauter und Ebern erfolgte um 19.33 Uhr. Die Feuerwehr Gerach erreichte die Einsatzstelle mit Ihrem StLF 10/6 und 9 Einsatzkräften kurz nach der Alarmierung und übernahm den Erstangriff mit dem Löschmittel F 500.

Durch die hervorragende Kühlwirkung von F 500 konnte der Brand von außen rasch unter Kontrolle gebracht werden.

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Das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhinderte eine Ausbreitung der Flammen, durch die seit Wochen anhaltende Trockenheit bestand die Gefahr eines Flächenbrandes.Durch die komplexe Bauart des Mähdreschers zogen sich die
Nachlöscharbeiten in die Länge, der Einsatz konnte erst am späten Sonntagabend um 23.35 Uhr beendet werden.
Die Brandursache war ein technischer Defekt, der Sachschaden liegt bei etwa 30.000 Euro. Verletzt wurde niemand."
Von: Stefan Gröger (sg)
Fotos: Feuerwehr Gerach

Quelle: Feuerwehr Gerach

Amrum-News: F-500 überzeugt!

"Löschmittelzusatz F-500 konnte voll und ganz überzeugen…(to)

Während eines Informationsabends konnten sich die für den Brandschutz auf Amrum verantwortlichen Vertreter der Feuerwehren, der Verwaltung und Kommunen davon überzeugen, dass spezielle Technologien bei der Brandbekämpfung ganz neue Möglichkeiten mit sich bringen.

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Nach der Demonstration der Lösch- und Kühlerfolge des Löschmittelzusatzes F-500 waren sich alle Anwesenden einig, dass man umgehend eine Nachrüstung der Feuerwehren auf Amrum anstreben möchte. Zumal durch die Molekulartechnologie und der damit einhergehenden Wärmeabführung und Kühlwirkung schnelle Löschergebnisse zu erzielen sind. Die Versicherungen dürfte es zudem freuen, können doch so einhergehende Schäden durch Löschwasser erheblich reduziert werden.

Wie die dritte stellvertretende Amtswehrführerin Petra Müller erklärte, bediene man sich im Amtsbereich des Wasser- und Schifffahrtsamts Tönning der Technologie des Löschwasserzusatzes bereits in Form von Feuerlöschern. „Am Eidersperrwerk hat man nach einer überzeugenden Demonstration des Löschmittelzusatzes nicht lange gezögert und die Umrüstung vollzogen“, erklärte Außenbezirksleiter Wolfgang Stöck.

Daraufhin hatte man sich entschieden, den Feuerwehrkameraden Andreas Lesch, stellvertretenden Wehrführer der FF Witzwort auf die Insel einzuladen und den Löschmittelzusatz den Amrumer Feuerwehren demonstrieren zu lassen. „Die Feuerwehr Wyk setzt den Wirkstoff bereits ein und hat damit gute Erfahrungen sammeln können“, so die Brandschützerin. Die Technik hat bei der Vorführung auch den Stationsleiter und ersten Vormann der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, Sven Witzke, überzeugt. Die Wärmeabfuhr von einem erhitzten Metallteil war nach dem Besprühen mit einer Sprühflasche so enorm, dass das vorher nahezu glühende Metallteil nach nur wenigen Sprühstößen mit der bloßen Hand anfassbar war. Die DGzRS wird das F500 für alle neuen Schiffe einführen beziehungsweise entsprechend umrüsten.

Lesch besprühte einen Reethaufen zur Hälfte mit dem Löschwassergemisch aus dem speziellen Injektor Strahlrohr und zündete anschließend den Haufen an. Wie von Geisterhand gesteuert brannte der Haufen nur auf der nicht präparierten Seite. Nach über 20 Minuten Feuersbrunst stiegen große Mengen Dampf auf. „Nun müssten wir eine neue Lage von dem bis zu 3 % beimischbaren Wirkstoff aufbringen“, erklärte Andreas Lesch, während die anwesenden Brandschützer den enormen Nutzwert mit dem hohen Bestand an Reetdächern auf Amrum in Verbindung brachten. „Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten bei dem Objektschutz und der Menschenrettung“, sieht Wolfgang Stöck viele Einsatzvarianten.

Zwei im Vollbrand zu löschende Autoreifen bezwang Lesch mit einer Kübelspritze mit entsprechenden F-500 Zusatz. „Bei einem Autobrand mussten wir die gesamten 2500 Liter Löschwasser aus dem Tank aufbringen, um auch die Reifen abzulöschen“, erinnert sich ein Kamerad der Insel. „Die Arbeitsweise besteht in der Kapselung der Brandgase, die bessere Durchdringung des Brennmaterials mit dem Löschwassergemisch und der bereits bei 70 °C beginnenden Abführung der Verbrennungswärme durch Verdampfung“, zeigte Lesch die Arbeitsweise der Encapsulator Technology auf."

Quelle: Amrum-News

Feuerwehr Bad Wildungen: Brennt Kehrmaschine

"Montag, 29. Juli, 08.57 Uhr, Einsatz #99/2013
Bad Wildungen, Brunnenallee, F1

Das Kehrgut hatte sich aus nicht geklärter Ursache in dem Sammelbehälter der Kehrmaschine entzündet. Der Schwelbrand wurde unter Einsatz eines C-Rohres mit dem Löschmittelzusatz F500 gelöscht. An der Kehrmaschine ist kein nennenswerter Schaden entstanden. /UP
Im Einsatz: VLF 10/10"

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Foto Rainer Rüsch

Quelle: Feuerwehr Bad Wildungen

Feuerwehr Eckernförde: F-500 Vorführung

"Am 07.06.2013 fand im Gerätehaus der Feuerwehr Eckernförde eine Informationsveranstaltung zum Thema Löschmittelzusatz F-500 statt. Im Rahmen einer theoretischen Einweisung gab es zunächst einen Überblick über die Wirkungsweise und Einsatzmöglichkeiten von F-500.

Nach der theoretischen Unterweisung ging es dann zur praktischen Erprobung nach draußen. Auf dem Betriebsgelände vom Klärwerk wurden die richtigen Löschtechniken sowie die Einstellungen am Hohlstrahlrohr gezeigt, um den entscheidenen Löscherfolg zu erziehlen. Die Wirkungsweise von F-500 wurde dann an verschiedenen Brandobjekten (in Vollbrand stehender PKW, brennende Strohballen, Paletten- und Reifenstapel) demonstriert.

Bei den gezeigten Beispielen wurden unter anderem Strohballen zur Hälfte mit F-500 benetzt. Trotz Einwirkung mit einem Gasbrenner entzündete sich der mit F-500 besprühte Strohballen nicht. Des weiteren wurden dann zwei nebeneinander stehende Holzstapel entzündet. Anhand dieses Beispiels wurde gezeigt, dass die Flammen des brennenden Holzstapels nicht auf dem mit F-500 benetzten Holzstapel übergriffen.

Bei dem abschlöschen des in Vollbrand stehenden PKW war festzustellen, dass bereits kurz nach Beginn der Löscharbeiten die Wärmestrahlung deutlich nachließ."

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Quelle: Feuerwehr Eckernförde

Einsatzbericht: Heuballenlager in Brand

"GRÜSEN. Über mehrere Stunden haben zahlreiche Heuballen eines Futterlagers am Ortsrand von Grüsen gebrannt. Vermutlich durch Selbstentzündung war zunächst ein Schwelbrand ausgebrochen, den der Landwirt gegen 6 Uhr selbst entdeckte. Die Löscharbeiten dauerten bis zum Mittag an.

Zunächst schwelte der Brand nur im Inneren der in mehreren Etagen gestapelten Heuballen. Als die von dem Landwirt verständigten Feuerwehren aus Grüsen, Gemünden und Sehlen eintrafen und zum Ablöschen der Ballen diese mit einem Radlader auseinander zogen, "kam Sauerstoff dran und es entstand ein offenes Feuer", sagte der Gemündener Stadtbrandinspektor André Boucsein auf Anfrage von 112-magazin.de. Etwa 30 Feuerwehrleute waren zeitweise im Einsatz.

Mit dem Löschmittelzusatz F500 hätten die Feuerwehren den Brand abgelöscht. Dies nahm eine längere Zeit in Anspruch, weil die betroffenen Heuvorräte erst auf einer angrenzenden Wiese verteilt und abgelöscht werden mussten. Zwischenzeitlich forderten die eingesetzten Wehren auch die Kameraden aus Frankenberg an, die weitere Atemschutzgeräte zur Verfügung stellten. "Ohne Atemschutz war bei der starken Rauchentwicklung nichts zu machen", sagte Boucsein. Gegen 12 Uhr war der Einsatz beendet, die Wehren bauten die Leitungen ab und rückten ein."

Quelle: 112-magazin.de