Einsatzbericht Feuerwehr Hockenheim - LKW Brand

"Die Feuerwehr Hockenheim wurde zu einem LKW Brand auf die A61 alarmiert.
Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte ein mit Salatköpfen beladener LKW-Anhänger im Bereich der Reifen und Ladebordwand.
Teilweise hatte das Feuer bereits auf die Ladung, welche in Kunstoffkisten verpackt war übergegriffen.
Das Feuer wurde von mehreren Trupps unter Atemschutz mit dem Löschmittel F500 gelöscht.
Des weiteren wurde ein Großteil der Ware abgeladen, die Einsatzstelle ausgeleuchtet und abgesichert."

hockenheim-1
hockenheim-2
hockenheim-3
hockenheim-4
hockenheim-5


Quelle: Feuerwehr Hockenheim

F-500: Löschen in der Königsklasse

"Schnelles Löschen und wenig Schäden versprechen die Hersteller des  Löschmittelzusatzes F-500. Bei der Formel 1 hat man die Vorteile erkannt und  setzt statt bisher Schaum nun den neuen Zusatzstoff in Verbindung mit der AWG Turbospritze 2000 VENTURI ein."


Zum kompletten Artikel - als .pdf Datei - bitte in die Grafik klicken:

Quelle: Fachmagazin Feuerwehr RETTEN LÖSCHEN BERGEN, Artikel aus Heft 6/2013, S. 30 -31

FF Rosbach vor der Höhe - Einsatzbericht: PKW Brand

"Aufgrund einer Kollision von vier PKW im Bereich des Einfädelungsstreifen der BAB 5 auf die B 455 Richtung Rosbach, fing ein Transporter im Bereich des Motors Feuer. Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte das Fahrzeug bereits stark. Bereits durchgeführte Löschversuche durch die Polizei wurden durch den Einsatzleiter der Feuerwehr mit einem HiPress Feuerlöscher mit F500 Löschmittelzusatz bis zum Eintreffen des Löschgruppenfahrzeug fortgeführt. Hierdurch könnte die  Brandausbreitung bis zum Eintreffen des Löschfahrzeuges verzögert und ein übergreifen der Flammen auf die Ladefläche verhindert werden. Mit einem HD-Rohr und unter Atemschutz löschte ein Trupp das Fahrzeug dann vollständig ab."

B455 PKW Brand Foto1
B455 PKW Brand Foto2
B455 PKW Brand Foto1
B455 PKW Brand Foto2

Quelle: Freiwillige Feuerwehr Rosbach vor der Höhe

Einsatzbericht: Großbrand in Renningen

"In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde die Feuerwehr Leonberg zur Unterstützung der örtlichen Feuerwehr nach Renningen alarmiert.

Nach dem Eintreffen der ersten örtlichen Einsatzkräfte wurde ein sich rasend ausdehnender Brand einer 1.500 qm großen Industriehalle vorgefunden. Sofort wurde durch den Einsatzleiter der Renninger Feuerwehr die Brandstufe auf 3BI erhöht und weitere Einheiten zur Unterstützung nachgefordert. Der Brand der Fabrikations- und Montagehalle zog sich bis in die frühen Morgenstunden hin. Der Sachschaden wird momentan auf 1,5 Millionen Euro geschätzt. Durch das beherzte Eingreifen der Einsatzkräfte wurde ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte und angrenzende Gebäude verhindert. Insgesamt wurden ca. 150 Einsatzkräfte aus dem Landkreis Böblingen eingebunden.

Die Feuerwehr Leonberg unterstützte die Kameradinnen und Kameraden aus Renningen mit einer Drehleiter, Sonderlöschmittel, Atemschutzgeräten, einem Tanklöschfahrzeug und einem Löschgruppenfahrzeug.

Besonders erwähnenswert ist, dass bei der Brandbekämpfung zum ersten Mal auf das neue Landkreisweite Sonderlöschmittelkonzept zurückgegriffen wurde. Erfolgreich wurde der Löschmittelzusatz F-500 eingesetzt. Durch die Reduzierung der Oberflächenspannung und Erhöhung der Verdunstungsrate des Löschwassers kann die Wärme brennender Stoffe sehr schnell und effektiv abgeführt und diese dadurch schneller abgekühlt werden. F-500 wurde zufriedenstellend mittels dem Wenderohr der Drehleiter eingesetzt.

Aufgrund der Thermik und den Windverhältnissen kam es innerhalb des Stadtgebietes in Leonberg zu starken Geruchsbelästigungen und Einschränkungen der Sicht im Bereich der BAB 8 und der Bundesstraße 464. Durch den GW-Mess der Feuerwehr Herrenberg wurden im Stadtgebiet und im Bereich des Krankenhauses in regelmäßigen zeitlichen Abständen Schadstoffmessungen durchgeführt. Eine Gefährdung für die Gesundheit und Umwelt bestand zu keinem Zeitpunkt. "

Quelle: Freiwillige Feuerwehr Leonberg

F-500 uneingeschränkt mit FireDos-Zumischsystemen einsetzbar

Die uneingeschränkte Nutzbarkeit von F-500 mit FireDos-Zumischsystemen wurde von FireDos in Tests mit unterschiedlichen Baugrößen von FireDos-Zumischsystemen festgestellt. Die Tests wurden mit unterschiedlichen Zumischraten im Bereich von 0,1% bis 6% durchgeführt, auch wurden unterschiedliche Durchflüsse beim Löschwasser realisiert.

Diese Tests bestätigen die FM Zulassung von FireDos - in der für FireDos-Zumischsysteme die Verwendung von Löschmitteln im Viskositätsbereich von 1 - 3500 mPas attestiert wird.

 Zur Webseite der FireDos GmbH

Vollalarm: PKW nach Auffahrunfall in Flammen

"Friedrichstadt. Vollalarm am Donnerstagabend um 18.44 Uhr in Friedrichstadt und Koldenbüttel: Sirenen und Meldeempfänger riefen die Einsatzkräfte der Stadtfeuerwehr und der benachbarten Gemeindewehr zum eiligen Einsatz. Mitten auf der Kreisbahnbrücke - im Straßenzug Ostermarktstraße - brannte ein Fahrzeug nach einem Verkehrsunfall. Die etliche Meter hohen Flammen waren weithin zu sehen und wiesen den Einsatzkräften den Weg bereits von der B 202 aus.
...
An die Unfallstelle eilten 25 Koldenbütteler und 13 Friedrichstädter Einsatzkräfte mit vier Einsatzfahrzeugen. Atemschutztrupps bekämpften das Feuer; die Straße blieb in beiden Richtungen voll gesperrt. "Die Zusammenarbeit mit der Koldenbütteler Wehr hat hervorragend geklappt", signalisierte Stadtwehrführer Birger Thomsen, "und bewährt hat sich auch das neue Löschmittel F 500." Zufrieden ist auch Koldenbüttels Wehrführer Volker Schlotfeld: "Sehr gute Zusammenarbeit mit den Friedrichstädter Kameraden." Die Fahrer konnten sich ohne fremde Hilfe aus ihren Fahrzeugen retten. Die Arbeiten an der Unfallstelle nahmen mehr als eine Stunde in Anspruch."

Quelle: shz.de / Husumer Nachrichten

FF Gerach löscht mit F-500

"Feuerwehrleute waren in Gerach begeistert. Mit dem umweltfreundlichen Netzmittel wird auch Wasser gespart.

Brandneu ist der Löschmittelzusatz F-500 nicht, dennoch ist die Freiwillige Feuerwehr Gerach die erste Freiwillige Feuerwehr im Landkreis Bamberg, die diesen Löschmittelzusatz zukünftig einsetzen wird.
Bei einem Aktionstag führte Trainer Sven Kraus von der AWG Fittings GmbH nicht nur die Effizienz von F-500 vor, sondern unterwies auch gleich die Männer der Geracher Wehr in der Handhabung. Zuschauer, anwesende Feuerwehrmänner aus dem Landkreis und die Geracher selbst, waren beeindruckt.
Seit 1997 ist F-500 in Amerika auf dem Markt und wird auch in Kanada und Großbritannien erfolgreich zur Brandbekämpfung eingesetzt. In Deutschland ist es erst seit 2007 als allgemeines Löschmittel nach der EN 2 (Europäische Norm) zugelassen. Eingesetzt wird es bereits in der Formel 1, in Atom- und Kohlekraftwerken, von den Werkfeuerwehren Bosch sowie im Landkreis Bamberg von FTE automotive Ebern. Der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Gerach, Stefan Gröger, ist auf der Suche nach Alternativen zu herkömmlichen Schaummitteln auf F-500 gestoßen...
..."
In der Auto- und Elektromobilbranche (zum Beispiel für Lithium-Batterien) wird F-500 wegen dieser Vielfältigkeit geschätzt, und weil es Brandausweitungen verhindert. Im Gegensatz zu herkömmlichen Schaummitteln, welche meist krebserregende Stoffe enthalten, ist F-500 innerhalb von 28 Tagen biologisch abbaubar und belastet das Grundwasser nicht. Feuerlöscher mit F-500 sind auch prädestiniert für öffentliche Einrichtungen und den häuslichen Einsatz. Die häufig durch Schaumlöschung entstehenden Kollateralschäden werden mit dem Löschmittelzusatz minimiert.
Bisher werden im Landkreis Bamberg neben Wasser Sonderlöschmittel wie fluorhaltiger Schaum, etwa bei Pkw-Bränden, eingesetzt. "Danach steht man in einem circa einen halben Meter hohen Schaumteppich, den man noch von der Fahrbahn entfernen und extra entsorgen muss", wie Gerald Düthorn, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Stadelhofen, bestätigt.
Wie er, sind die meisten anwesenden Feuerwehrleute der Landkreisfeuerwehren von der Vorführung beeindruckt. "Für einen Pkw-Brand brauchen wir circa 1500 Liter Wasser", meint Florian Kügler von der Feuerwehr Hallstadt. Jeder der beiden Kleinwagen, die für die Vorführung in Gerach gezielt in Brand gesetzt wurden, ist nicht nur in einer Rekordzeit von unter einer Minute gelöscht, es wurden gerade mal 100 Liter Wasser und knapp ein Liter F-500 verbraucht.
Das ist besonders für kleinere Wehren wie Gerach, die gerade mal einen Wassertank mit 600 Litern zur Verfügung haben, von Vorteil. Innerhalb von Minuten ist die Temperatur des brennenden Autos von 530 Grad auf 60 Grad abgekühlt. "Mit F-500 werden Brände nicht mit Wasser ertränkt, sondern gelöscht", fasst Stefan Gröger diese beeindruckende Vorführung zusammen.
...
Als Netzmittel eingesetzt, kann F-500 auch Nachfolgebrände verhindern, wie die Demonstration an zwei eng beieinander stehenden Holzstapeln zeigt. Während der eine lichterloh brennt, kokelt das benachbarte und mit F-500 präparierte Holz noch nicht einmal an. "Normalerweise wäre das Feuer schon längst übergesprungen", erklärt Andreas Troschke (FF Hallstadt). Auch ausgelaufenes Benzin ist nach einer Vermischung mit F-500 und Wasser nicht mehr brennbar.
"Wieso ist da eigentlich vorher noch keiner draufgekommen?" Die Frage des Geracher Feuerwehrmannes ist berechtigt. Angeleitet von Sven Kraus hat er soeben die Effizienz im direkten Probeeinsatz am eigenen Leib erfahren. Er und seine Kollegen sind schlicht und ergreifend begeistert: Statt schwerem und mehrteiligem Equipment einfach einen mit F-500 gefüllten Zumischer als Handgerät vorne an das Hohlstrahlrohr - und fertig. "Für Feuerwehrleute ist der Einsatz von F-500 kinderleicht. Das Hauptproblem bei herkömmlichen Schaummitteln ist ja, dass wir mit ihnen nicht üben dürfen, da diese krebserregende Stoffe enthalten und die Umwelt belasten. Der Übungsschaum verhält sich aber anders, das dauert immer, bis man da im Einsatz die richtige Mischung hinbekommt.""


Quelle: inFranken.de

FF Ahorn - Brand Absaugung Spänesilo

"In einem holzverarbeitenden Betrieb verstopfte ein Rohr der Absaugung, daraufhin stauten sich die Sägespäne bis in den
Ventilator zurück. Der Rotor des Ventilators lief weiter, durch die Reibung erhitzen sich die Späne und fingen an zu glimmen. Da der Schwelbrand rechtzeitig bemerkt und die Feuerwehr alarmiert wurde, bevor es in das Silo gelang, konnte größerer
Schaden verhindert werden.
Frühzeitig im Verlauf des Einsatzes wurde die FF Niederfüllbach mit dem Sonderlöschmittel F-500 und der Wärmebildkamera,
die eine große Hilfe war, nachalarmiert. Die Absaugung wurde ausgebaut und die glimmenden Späne abgelöscht."

ib_p046_0_1
ib_p046_0_10
ib_p046_0_11
ib_p046_0_12
ib_p046_0_3
ib_p046_0_5
ib_p046_0_6
ib_p046_0_7
ib_p046_0_8
ib_p046_0_9
                                                                                                                                                                                                                                                         Quelle: Freiwillige Feuerwehr Ahorn